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Out of sync: Wenn das Stresssystem aus der Balance gerät
Viele Frauen erleben in der Perimenopause, dass Stress sie stärker trifft als früher. Nicht die Belastung selbst nimmt zu, sondern die hormonelle Steuerung des Stresssystems gerät aus dem Gleichgewicht. Schwankendes Östrogen, fehlendes Progesteron und eine veränderte Cortisol- und DHEA-Regulation führen dazu, dass Stress schneller aktiviert wird und schlechter abklingt. Die Folge sind innere Unruhe, Schlafstörungen, Reizbarkeit und Erschöpfung.

Benita
15. Dez. 202511 Min. Lesezeit


Brainfog: Wenn der Kopf im Nebel steckt
Brainfog ist kein diffuses Phänomen, sondern eine direkte Folge der hormonellen Umstellung im weiblichen Gehirn. Gleichzeitig ist Brainfog auch ein Signal für mögliche Nährstoffdefizite – still, schleichend und messbar.

Benita
12. Juni 20257 Min. Lesezeit


Dreamland? Wenn Du von erholsamem Schlaf nur träumst
Schlafstörungen in den Wechseljahren können tiefgreifende Auswirkungen auf die körperliche und mentale Gesundheit haben.

Benita
10. Feb. 20257 Min. Lesezeit


Power Up: DHEA - das unterschätzte Hormon
DHEA ist ein wichtiges Hormon für Frauen. Erschöpfung, Libidoverlust, Depressionen und schwache Muskulatur sind Zeichen für einen Mangel

Benita
10. Dez. 20244 Min. Lesezeit


Finde Deine Balance: Hormone in den Phasen der Wechseljahre
Die Symptome der Wechseljahre verändern sich im Zeitverlauf spürbar mit der Fluktuation der Hormone Östrogen, Progesteron, Testosteron, DHEA

Benita
7. Okt. 20242 Min. Lesezeit


Die Macht der Hormone: Testosteron und die weibliche Libido
Die weibliche Libido geht in den Wechseljahren häufig zurück. Eine Ursache kann ein Testosteronmangel sein.

Benita
12. Aug. 20243 Min. Lesezeit


Hot Stuff: Die Rolle von Nährstoffen und kommende Therapieoptionen bei Hitzewallungen
Hitzewallungen gehören zu den bekanntesten und markantesten Symptomen der Wechseljahre. Etwa 75% der Frauen in Europa sind betroffen....

Benita
10. Juni 20244 Min. Lesezeit
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